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CenterTools DriveLock

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Datensicherheit kann so einfach sein - In wenigen Schritten können Sie mit DriveLock die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten nachhaltig verbessern und die Gefahr, die von offenen Schnittstellen (wie zum Beispiel USB-Ports) ausgeht, eliminieren.

Und damit Ihre Informationen auch unterwegs sicher sind, verschlüsselt DriveLock auch die Daten auf internen oder externen Datenträgern, wie z.B. Festplatten, USB-Sticks, SD-Medien, eSata-Platten oder selbst gebrannten CDs/DVDs.

Diese Verschlüsselung erfolgt bei Bedarf oder aufgrund Unternehmensrichtlinien (sogenannte erzwungene Verschlüsselung). Selbstverständlich stehen dabei einfache Mechanismen zur Verfügung, um im Notfall oder bei vergessenem Passwort schnell und sicher wieder an diese Daten zu gelangen - online oder offline, und selbstverständlich ohne Übertragung einer zentralen administrativen Kennung.

Basisschutz: Laufwerke und Geräte

  • Ermitteln aller USB Geräte ohne Agenteninstallation aus der Ferne. Direkte Übernahme erlaubter Geräte in eine Whitelist.
  • Sperrt dynamisch und konfigurierbar den Zugriff auf Wechseldatenträger (Floppy, CD-ROM, USB Memory Sticks, SD-Karten, eSATA Festplatten etc.)
    Sperrt sämtliche Gerätetypen (Bluetooth, Palm, Windows-CE, Smartphone, Card-Reader, Imaging-Geräte, Netzwerkadapter, Modems, Infrarot, USB-Controller, 1394 (Firewire) Controller, Audio- Video- und Gamecontroller, PCMCIA Controller, Drucker, Virtuelle Geräte (VMWare), Mobiltelefone, Eingabegeräte (HID), Medien- Abspielgeräte, Biometrische Geräte, Software- Schutz- Geräte z.B. AutoCAD Dongle)
  • Sperrt serielle Schnittstellen (COM)
  • Sperrt parallele Schnittstellen (LPT)
  • Konfigurieren von Geräte-Whitelists (Gerätetyp + Hardware-ID)
  • Protokollierung der Gerätekonfigurationsänderungen
  • Zugriff kann auf definierte Geräte erlaubt werden (Laufwerks Whitelist-Regeln)
  • Zugriffslisten können für jedes Gerät und jede Gerätegruppe einzeln definiert werden.
  • Zugriff kann selektiv erlaubt werden (Benutzer oder Gruppen)
    Geräte können anhand der Seriennummer freigegeben oder gesperrt werden.
  • DriveLock unterstützt andere Netzwerk-Betriebssysteme als Windows (z.B. Novell NetWare)
  • Automatisches Erkennen von Benutzerwechseln
  • Erweiterte Konfigurationsmöglichkeit des DriveLock Agenten
  • Zuweisen eines festen Laufwerksbuchstaben zu Wechseldatenträgern
  • Datei Filter > Ermöglicht das Filtern (Sperren / Erlauben) bestimmter Dateitypen, anhand von Datei- Endung und -Inhalt
  • Auditing von Dateien > Auditing protokolliert, welche Dateien auf welchem Wechseldatenträger von wem gelesen oder geschrieben wurden
  • Shadowing von Dateien >Shadowing kopiert Dateien welche auf einen Wechseldatenträger gelesen oder geschrieben wurden (Schattenkopien)
  • Schreib- und Leseberechtigungen für Wechseldatenträger
  • Laufwerks-Whitelist-Regeln können auch anhand von Laufwerksgröße oder Verschlüsselungsstatus erstellt werden
  • DriveLock Control Center >die zentrale Reporting Konsole. Das DCC bietet die Möglichkeit mit DriveLock Ereignisse an einem zentralen Ort zu konsolidieren. Anhand der Daten können dynamisch umfangreiche Reports erstellt werden 

DriveLock Encryption 2-Go

  • Verschlüsseln von Daten im Industriestandard (z.B. AES, 3DES)
  • FIPS 140-2 zertifizierte Verschlüsselungsverfahren verfügbar
  • Automatische und transparente Verschlüsselung von Daten auf Wechseldatenträgern
  • Mobile Encryption Application; Entschlüsselung von Daten auf Computern ohne DriveLock-Installation und ohne administrative Rechte
  • Sicheres Löschen von Daten (z.B. einzelne Dateien, Ordner oder ganze Wechseldatenträger)
  • Sichere Wiederherstellung von Containern mit verlorenem Kennwort (online und offline) 


Full Disk Encryption

  • Verschlüsselt alle lokalen Festplatten, einschließlich der Systempartition
  • Nach FIPS140-2 (US Regierungsrichtlinie) zertifiziert
  • Pre-boot Authentifizierung und Single Sign-On (SSO)
  • Leistungsfähige Tools für die Datenrettung beschädigter Festplatten und Unterstützung für Notfallanmeldung bei vergessenem Kennwort 


Reports und Auditing

  • DriveLock Control Center: Die zentrale Reporting-Anwendung für alle DriveLock-Ereignisse
  • Umfangreiche Reports können aus den vorhandenen Daten generiert werden
  • Verschiedene Benachrichtigungsmechanismen bei kritischen Ereignissen
  • Forensische Analyse der Datenbestände mit Daten Drill-Down 


Application Launch Filter (Applikationskontrolle)

  • Überwachung der Anwendungsausführung
  • Sperren von Anwendungen (Blacklist)
  • Freigabe der erlaubten Applikationen (Whitelist)
  • Kombination von Blacklist- und Whitelistmodus für optimale Absicherung
  • Einfache Verwaltung freigegebener Applikationen durch Applikations-Hash-Datenbanken, Dateibesitz- oder Zertifikats-Prüfung
  • Online-Hash-Datenbank mit mehreren Millionen Applikationen 


Verwaltung

  • Konfiguration erfolgt über ein Microsoft Management Console (MMC) Snap-in
  • Einsteiger- und Expertenmodus für eine schnelle und sichere Konfiguration
  • Device Scanner ermöglicht die Suche von Geräten im Netzwerk (aktuell und jemals angeschlossen) und vereinfacht die Erstellung von Whitelist-Regeln
  • Einfache Agenten-Installation mittels Gruppenrichtlinien oder Softwareverteilung
  • Zentrale Konfiguration über Active Directory und Gruppenrichtlinien (GPO)
    Alternative Konfiguration über Konfigurationsdateien (Verteilung per UNC-Path, HTTP oder FTP)
  • Unterstützt Group Policy Management Console (GPMC) und NetIQ Group Policy Administrator
  • Agentenfernkontrolle für temporäre Freigabe von Geräten sowie Troubleshooting
  • Auslesen von Geräteinformationen von Agenten per Fernkontrolle
    Vorlagen für viele Computer-Modelle (Dell, HP, IBM etc.) für schnelle Erstellung von Richtlinien
  • Assistent zur Verteilung der Agenten
  • Anpassbare Benutzer-Benachrichtigungen mit HTML-Formatierung
    Mehrsprachiges Benutzerinterface (MUI), unterstützt derzeit 6 Sprachen
  • Optional passwortgeschützte Installation um unautorisierte Deinstallation der Agenten zu verhindern 


Systemvoraussetzungen

  • Windows 7, Windows Vista, Windows XP SP2
  • Windows Server 2003 SP1 oder neuer, Windows 2008 oder neuer
    Active Directory mit Gruppenrichtlinien für die zentrale Verwaltung empfohlen