Virtuelle Ordner
Endbenutzer können jetzt virtuelle Ordner als schnellere Verbindung zu echten, physischen Ordnern im Netzwerk verwenden. Administratoren können ebenfalls virtuelle Ordner implementieren, die von mehreren Benutzern verwendet werden, um einen effizienteren Dateiaustausch zwischen den Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu ermöglichen.
Virtuelle Ordner können über die MOVEit DMZ-Schnittstelle oder MOVEit DMZ-API verwaltet werden.
Diese virtuellen Ordner bieten Administratoren eine effiziente und einfache Möglichkeit, Ordner und Inhalte an verschiedene Benutzer zu verteilen und dabei gleichzeitig den tatsächlichen Speicherort des physischen Ordners offenzulegen.
Verbesserte Flexibilität der Ordnerstruktur
Die vollständig konfigurierbare Ordnerstruktur von MOVEit DMZ Enterprise ermöglicht, dass Ordner an einer beliebigen Stelle im Verzeichnisbaum angelegt werden. Unternehmen können so von einem vorhandenen System problemlos migrieren und dabei bestehende Ordnerstrukturen sowie Ordnernamen erhalten.
Integration des LDAP-Home-Ordners
Administratoren können MOVEit DMZ jetzt so konfigurieren, dass der Home-Ordner eines Benutzers direkt über LDAP und Active Directory gezogen wird.
Konfigurierbare Gültigkeit von Benutzerkonten
Administratoren können die Anzahl der Tage konfigurieren, nach der ein Benutzer mit abgelaufenem Profil gelöscht wird. Sie können auch festlegen, dass ein solcher Benutzer nie gelöscht wird.
Verbesserte Leistung für Gruppenadministratoren
Aufgrund erheblich schnellerer Anmelde- und Abmeldezeiten wurde die Leistung von Gruppenadministratoren, die eine Vielzahl von Gruppen verwalten, verbessert.
Vorlage zur Seitenanpassung
Die MOVEit DMZ-Vorlage für Masterseiten ermöglicht Administratoren, den Seitentitel zu ändern, das bevorzugte Symbol zu wechseln, benutzerdefinierte Stylesheets zu importieren, benutzerdefinierte Aktualisierungsskripts zu verwenden, Abstände, Stil oder IDs der Mastertabelle zu ändern oder benutzerdefinierte Kopf- und Fußzeilen hinzuzufügen.
MOVEit DMZ-API-Verwaltung von SSH-Schlüsseln und SSL-Zertifikaten
Programmierer können die COM-Komponente oder Java-API von MOVEit DMZ zur programmatischen Verwaltung von SSH-Schlüsseln und SSL-Zertifikaten verwenden. Hierdurch ist es in der API möglich, SSH-Schlüssel und SSL-Zertifikate automatisch zu importieren, hinzuzufügen, daraus zu entfernen und für Benutzerkonten zu übernehmen. Die API kann auf Windows-, Unix- und Linux-Systemen ausgeführt werden.
Plattformunterstützung
Verbesserte Virtualisierung durch Microsoft Hyper-V
Virtuelle Server unter VMware ESX – und nun auch unter Microsoft Hyper-V – werden unterstützt.
64-Bit-Unterstützung für Windows 2008 und 2003
MOVEit DMZ Enterprise ist eine 32-Bit-Anwendung, die unter Microsoft Windows Server 2008 (32-Bit und 64-Bit) und Windows Server 2003 (32-Bit und 64-Bit) ausgeführt wird.
Unterstützung für deutsche Endbenutzeroberfläche
Die Webschnittellen für die Endbenutzeroberfläche, die Gruppenverwaltung sowie sicheres Messaging, die Hilfedateien und auch die MOVEit-Assistenten sind nun auf Deutsch verfügbar. (Englisch, Französisch und Spanisch werden bereits unterstützt.) (Hinweis: Die Hauptverwaltungskonsole von MOVEit DMZ Enterprise ist nach wie vor nur auf Englisch verfügbar.)
Integration mit SQL Server
Hierdurch ist es möglich, während der Installation von MOVEit DMZ Enterprise einen vorhandenen Microsoft SQL-Server auszuwählen, ohne nach der Installation ein Konvertierungswerkzeug ausführen zu müssen. Administratoren können wählen, ob zu Protokollierungszwecken entweder die eingebettete MOVEit-Datenbank verwendet oder Microsoft SQL Server 2005 (Standard oder Express Edition) integriert werden soll.
Weitere Informationen zu MOVEit DMZ finden Sie auf der entsprechenden Herstellerseite.